… mir selbst vertrauen

Selbstvertrauen vs. Mir selbst vertrauen

Sollte das nicht dasselbe sein? Wenn ich mir selbst vertraue, habe ich dann dieses so viel gepriesene Selbstvertrauen? Manche die mich kennen meinen, ich hätte Selbstvertrauen. Dabei ist es für mich echt schwer, mir zu vertrauen. Denn allzu oft hab ich mein Denken und Tun nicht im Griff. Emotionen, Hormone, Muster und was weiß ich noch was alles lässt mich immer wieder den Kopf über mich selbst schütteln.

Gestern hörte ich, dass dies in der Hirnforschung nichts Unbekanntes ist. Dass ich quasi auf mich selbst hereinfalle, weil ich mich an mir orientiere, an meinen Erfahrungen und auch an meiner Bequemlichkeit (das sagen die nicht, das hab ich selbst angefügt). Disziplin ist da ein Zauberwort. Geduld auch. Dranbleiben. Oh! Das erinnert mich an feelingwords von vor Jahren … Vielleicht finde ich sie noch.

Zum neuen Jahr ändert sich vieles für mich. Dafür bin ich selbst verantwortlich, klar, und ich bin auch schon sehr gespannt, wie sich alles zeigen und entwickeln wird. Brauche ich dazu Selbstvertrauen? Schon, oder? Das Vertrauen in mich selbst, dass ich alles schaffe. Nun, ja, das ist schon so. Vielmehr stellt sich die Frage “wie” ich das schaffe, also wie gut oder eben nicht gut sich das für mich anfühlen wird … Da ich in mir keine großen Sorgen aufspüren kann, wird es wohl doch so sein, dass ich mir selbst vertraue.

Ja, und da sind auch noch die vielen Helferlein. Die unsichtbaren, namenlosen, die scheinbar alles ins Lot rücken, mich stupsen und leiten … unterstützt von Naturgesetzen, einem tief sitzenden Urvertrauen, der inneren Stimme der Ahninnen und meiner Selbst und der Liebe um mich herum.

Wie kann ein Mensch, der sich geliebt fühlt, nicht auch vertrauensvoll sein?


Photo by sydney Rae on Unsplash

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