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feel nara – feel you

Stell dir vor, nara ist ein Bereich in dir, ein Zuhause in deinem Körper, ein Rückzugsort für dich und deine Gedanken.

Stell dir vor, nur du weißt, wie es dort aussieht, denn ohne jegliche Einmischung gestaltest du nara ganz nach deinen Vorstellungen.

Stell dir vor, nara ist immer da, immer zugänglich, immer warm, aufgeräumt und voller Herzlichkeit.

nara – der natürlichste Raum

Nara meint in erster Linie den inneren Raum, doch weil sich innen und außen nicht wirklich trennen lässt, außer in der Sichtbarkeit, ist es auch möglich, den äußeren Raum, dein Wohnen, Leben, Arbeiten und Schlafen so zu gestalten, dass es zu deiner inneren nara harmonisch ist.

Raumenergetik

Vor vielen Jahren durfte ich das, was ich vorher “nur” spürte, in Form einer Feng Shui Ausbildung erleben und erfahren. Heute kommt noch die Erfahrung hinzu und etwas mehr vom Leben und auch mehr Vertrauen in mein Gespür.

Mein Angebot an dich ist also, dir nara näherzubringen, innen wie außen. 

Was mir nara lehrte ist, dass ich mein Leben weit mehr selbst bestimme und bestimmen kann als mir das früher möglich schien. Nichts muss ich schicksalsergeben hinnehmen. Was nara noch macht: mich zum Staunen verführen. Damit möchte ich dich anstecken. Ja, ich will dich zum Staunen bringen, denn das ist es, was meiner Erfahrung nach, das Herz als Erstes berührt. Wenn wir staunen können wir uns begeistern, hinterfragen, ausprobieren und genug Energie aufbringen, um unser Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Möchtest du mehr darüber wissen? Die nächsten Tage kommen mehr Artikel und Beiträge zum Thema hier auf die Seite. Bis dahin schreib mir gern:


Die *Zeit für mich Massage*

Am vierten Tag der #selbstliebeoktober Challenge heißt es: Buche eine Massage

Sehr gerne, allerdings findet der Termin in meinem Bad statt. Ich buche Zeit mit mir – für mich. Die schöne Bürste für die Trockenbürstenmassage habe ich ja nicht zu Dekozwecken gekauft – obwohl sie auch hübsch aussieht.

Auch stehen viele feine Körperöle bei mir rum, alles in allem wird es Zeit, diese zu benutzen, nicht nur schnell mal nach dem Duschen.

Tipp zur Trockenbürstenmassage:

Auf eine hochwertige Holz/Naturbürste achten • Immer herzwärts bürsten • Nur auf gesunder Haut • Sanft kreisend • Auf trockener Haut • Vor dem Duschen

Anschließend abduschen um die abgebürsteten Hautschüppchen zu entfernen und dann, noch auf die feuchte Haut eine feines Hautöl einmassieren.

Gute Musik und ein flauschiges Handtuch, Handy a u s und viel viel Zeit nehmen – Wellness zuhause.

Symbolbild von Lenin Estrada | unsplash.com

Es heißt, diese Massage hilft der Haut zu entgiften und zu entschlacken.

Mit den Ölen ist es schwer eine Empfehlung zu geben, da die Geschmäcker bezüglich der Düfte sehr unterschiedlich sind und auch nicht jeder alles verträgt. Dennoch darf ein Tipp – einer meiner Lieblingsmarken – nicht fehlen: Pure Skin Food.

Ich benutze deren Gesichtsöle / – serie seit Jahren, doch es gibt auch ein ganz feines Körperöl. Mit Arganöl u.a. und Bergamotte. Bio und regional und eine kleine Manufaktur von Frauen aus Graz.

[Werbung wegen Markennennung und Verlinkung – unbeauftragt und unbezahlt]

Übrigens: Füße hoch, wie auf dem Bild oben ist anschließend eine wundervolle Entspannung. Bleib mal 20 min so liegen und staune, wie gut das tut!



Happiness Challenge – Sport

Nach der Leckerei gestern geht es heute um Bewegung: 15 min. Sport

Ich habe mich für Yoga und Spaziergang entschieden, was dann klar mehr als 15 min waren, aber das spielt keine Rolle, wichtig ist, dass ich heute keine Ausrede zuließ und die Yoga-Matte nicht nur zur Deko ausrollte.

Die Blümchen habe ich mit ätherischen Ölen beduftet, denn die Kautschukmatte hat einfach einen Eigengeruch. Doch es war mir wichtig eine plastikfreie Matte zu haben.

Nach Kork habe ich auch gesucht, doch nicht wirklich etwas für mich gefunden, da die meisten Korkmatten Schaumgummi und nicht nachvollziehbare Klebstoffe als Untergrund haben.

Lotuscrafts ist eine Wiener Manufaktur die ihr Büro fast bei mir ums Eck haben. Ich mag das und auch ihr Angebot. (Werbung unbezahlt und unbeauftragt – einfach weil ich finde, Gutes darf erzählt werden)

Was ich in Korkausführung gefunden habe, sind der Korkball und die Kork-Faszien-Rolle. Nur habe ich die schon soooooo lange, dass ich nicht mehr weiß, von wem und wo. Wenn es dir wichtig ist, schreib mir und ich suche es gerne raus.

Motivation für Yoga und Spaziergänge gefällig?

Hier bitte:

Spazierengehen kannst du sofort und überall. Ich stöpsle mir gern Kopfhörer ins Ohr (nur eines, damit ich im Straßenverkehr genug mitbekomme) und höre Lieblings-Podcasts.

Derzeit von Veit Lindau und Ruediger Dalke, aber das wechselt. Manchmal höre ich mir auch Hörbücher, dann wird es allerdings ein längerer Marsch. Ich halte mich dann in der Nähe der Straßenbahn auf, so dass ich, falls ich doch zu weit ging und die Füße schwer werden, bequem wieder nach Hause fahren kann.

Wenn ich im Wald unterwegs bin, geb ich im Handy einen Timer, damit ich auch wieder zeitig genug umkehre.

Yoga ist für mich vor allem Dehnen und zur Ruhe kommen. Konzentrieren und bewusst atmen. Eine wertvolle Auszeit die gut tut.

Jetzt werde ich noch eine Runde durch den Bezirk spazieren, etwas herbstliche Abendluft schnuppern und den Tag ausklingen lassen. Darf ich dich anstecken es mir gleichzutun?



Matcha-Liebe

*Bitte beachten: dieser Beitrag enthält unbezahlte und unbeauftragte Werbung und Verlinkungen

Die #selbstliebeoktober Challenge auf Instagram mit einem Wiederbeginn des Dankbarkeitsbuches zu starten war eine sehr gute Idee! >>> Hier geht’s  zum Nachlesen des ersten Beitrags der Happiness Challenge

Was tat es gut, abends vorm Bettgehen ins Büchlein zu schreiben:

„Danke für die Insta-Challenge. Danke für die Erinnerung ans Dankbuchschreiben!“

Es ist wirklich schön, mit einem Lächeln im Gesicht einzuschlafen.

Heute nun Tag 2 – Gönne dir eine Leckerei

Das tue und werde ich sehr gerne!

Als ich darüber nachdachte, welche Leckerei es denn sein darf – kam mir in den Sinn, dass es nicht unbedingt Schokolade oder etwas Süßes sein muss. Lecker ist doch auch ein feiner Matcha!

Wenn er dann auch noch in einem hübschen Wiener Café serviert wird, gleich doppelt.

Das Café Hildebrandt in Wien

Heute jedoch regnet es, was es regnen kann und ich darf mich noch einem interessanten Feng Shui Projekt widmen. Perfekter Zeitpunkt für einen warmen Matcha Latte auch zuhause und / oder im (Home)Office.

Kennst du Matcha?

Falls nicht, erzähle ich dir gerne etwas darüber:

Matcha ist ein fein vermahlenes Grünteepulver.

Das klingt noch nicht wirklich lecker und spannend, doch pass auf, dieser edle japanische Grüntee hat’s in sich!

Bei einem normalen Tee wird das Kraut aufgegossen und wir trinken „nur“ die wasserlöslichen Stoffe. Beim Matcha wird das ganz Teeblatt pulverisiert und wir können all seine Nährstoffe genießen. Dazu ist natürlich auf höchste Qualität zu achten.

Gemäß dem Anbaugebiet geht es vor allem um das Thema Radioaktivität. Ein guter Lieferant wird Labortests dazu angeben. Mein persönlicher Tipp ist dazu Sunday Natural mit Sitz in Berlin. Deren Philosophie geht über das bloße Anbieten von Ware weit hinaus:

„Alles was wir machen, erfüllt höchste Ansprüche in Bezug auf Natürlichkeit, Reinheit und Qualität. Dieses Ideal verfolgen wir auf allen Ebenen, mit akribischer Liebe, bis ins kleinste Detail.“

Sunday Natural

Ja, erst das Anbaugebiet, die Anbauart und die Verarbeitung machen den Tee erst zu etwas Besonderem. 

Was in Japan eine traditionelle Teezeremonie und auch in Zen-Klöstern zur Meditation begleitend ist, ist bei uns eher ein In-Getränk. 

Natürlich gibt es auch hier alles Zubehör, um den Matcha gebührend zuzubereiten und zu genießen – und manchmal mache ich das auch. Doch oft rühre ich das feine Pulver einfach in (Bio)Reis-, Hafer- oder Mandelmilch(Drink). Es schmeckt dann nicht mehr bitter gesund, sondern edel warm und weich.

Besonderheiten des Matcha

  1. Matcha macht wach und hilft beim Entspannen – was widersprüchlich klingt und dennoch funktioniert!
    • Grüner Tee enthält die Aminosäure L-Theanin. In Matcha Tees ist der Gehalt höher als in anderen Grüntees. L-Theanin kann die Alphawellen im Gehirn, die für eine entspannte Stimmung sorgen, verstärken. Diese Alphawellen können auch dazu beitragen, Stress zu bewältigen.
    • Vom Koffein her ungefähr gleich mit einem Espresso wird jedoch zunächst das zentrale Nervensystem angeregt, was sanfter ist als beim Kaffee. 
    • In der Kombi mit L-Theanin steigert es die Aufmerksamkeit und Wachsamkeit langsamer und nachhaltiger.
    • Dieser Aminosäure wird auch nachgesagt, dass sie – mit der Produktion von Glückshormonen – die Stimmung heben und für mehr Konzentration und allgemein ein besseres Gedächtnis sorgen kann.
  2. Matcha enthält eine Menge an Antioxidantien. Das sind jene, die uns vor den sog. freien Radikalen schützen, für gesunde Arterien sorgen und gegen Entzündungen wirken.
  3. Matcha kann auch den Stoffwechsel anregen, allerdings in meiner Lieblingskombi Mandelmilch bringt das herzlich wenig 😉
  4. Es gibt vielerlei Studien, die belegen wie wunderbar gesund Matcha ist, allerdings glaube ich, dass man ihn dazu schon täglich und wenn dann nicht Wasser trinken sollte.

Was ich für mich selbst herausgefunden habe:

Trinke niemals einen Matcha und einen Kaffee in derselben Stunde!

Oh, das habe ich mal aus Versehen getan und es ging mir gar nicht gut dabei. Es war, als würde ich spüren wie das Blut durch die Adern läuft und mein Herz schlug viel schneller als sonst. Das war so wild, dass ich mich heute entscheide, Kaffee oder Matcha. 

Wobei ich den Kaffee eher aus Gewohnheit trinke und weil er für mich zum Kaffeehaus irgendwie dazugehört. Zuhause am PC ist Matcha die erste Wahl.

Da dieses edle Getränk nicht ganz billig ist (was verständlicher wird, wenn du die Infos der Herstellung auf sunday.de nachliest), empfehle ich dir, ihn erstmal in einem Café zu probieren. Er ist vom Geschmack her mit nichts zu vergleichen, doch man kann ihn eben auf verschiedene Arten zubereiten, was mir auch sehr gefällt.

Ein Lieblingsrezept von mir

- Einen viertel Teelöffel GUTES Matcha Pulver
- 100 ml Bio-Reisdrink (mit Reis aus europäischem Anbau)
- 100 ml Bio-Mandeldrink ungesüßt
- Etwas Agavensirup
- Eine Messerspitze Vanillepulver (Echtes bitte, kein Aroma)

Für den meditativen Genuss verwende ich einen Bambuslöffel,
einen Bambusbesen und eine handgearbeitete Keramikschale.
Das fühlt sich genauso speziell an wie es sich anhört.

Ich nehme dazu nur etwas von der Mandelmilch und das Matcha
Pulver, dann rührt es sich leichter und feiner ein. Den Rest
erhitze ich kurz und rühre dann alles vorsichtig zusammen. Es
ist ein bisschen so wie bei Oma, wenn sie beim Kuchenbacken
Eischnee unterhebt. 
Matcha Tee mit Zubehör

In einer schönen Tasse genossen ist ein Matcha perfekt für eine kreative Pause. Wenn’s schnell gehen soll und der Matcha neben dem PC steht (statt Kaffee) dann rühre ich ihn schonmal mit einem Milchschäumer in eine Hafermilch. Das ist dann die einfache und erfrischendere Variante. Nicht so respektvoll, ja ich weiß …

Übrigens, mein erstes Mal Matcha war in Form von Eis! Auf einem 
veganen Festival in Wien gab es von Veganista (ein vegane Eisdiele mit
unfassbar leckerem Eis) die Sorte Matcha. Und da vor mir in der
Schlange (die es häufig vor einem Veganista gibt) ein kleines Mädchen
mit ihrem Opa stand und ihn anhimmelte mit „Opa, du MUSST
unbedingt das Matcha Eis kosten! Ich LIEBE das!“ war es für mich klar,
welche Sorte ich nehmen würde. Danke kleines Mädchen, du hast mir
damit ein großes Geschenk gemacht! Ich war fasziniert und probierte
von da an verschiedenste Matcha Varianten und bin begeistert davon.

Alles in allem eine wirkliche Leckerei und somit perfekt für den 2.ten Challenge Tag #selbstliebeoktober



Happiness Challenge

Auf Instagram wurde von @happydings zu einer Happiness Challenge aufgerufen. Alleine der Hashtag #selbstliebeoktober wäre schon Grund genug um da mitzumachen.

Instagram hab ich in der letzten Zeit wenig benutzt, es fehlte mir an Inspiration und auch am Sinn.

Kaum hatte ich den Gedanken, es vielleicht ganz zu lassen und wieder zu löschen, tauchte diese Challenge auf. Perfekter Zeitpunkt, nicht?

Uns so sieht das Ganze aus:

Mein erster Beitrag weicht allerdings schon etwas vom Schema ab 😉 Statt dem Beginn eines Tagebuchs schreibe ich wieder an meinem Dankebuch.

Es macht mich traurig, dass ich auch dieses in letzter Zeit vernachlässigt habe – dabei tut es mir so gut! Nun, nicht rumjammern, sondern wieder beginnen.

Der Unterschied zum Tagebuch ist für mich sehr groß und wichtig. Denn ins Dankebuch schreibe ich abends vor dem Schlafengehen nur rein, für was ich an diesem Tag dankbar bin. Nur Gutes also. Mit diesen schönen Gedanken schlafe ich einfach besser (ich schüttle übrigens über mich selbst den Kopf während ich das schreibe – wie konnte ich das weglassen und mich statt dessen über seltsame Träume und unruhige Nächte wundern …)

Nun so ist es, auch Gutes kann vergessen werden. Zum Glück gibt es in diesem WUNDERvollen Leben stets Erinnerungen und Stupser – wie eben jetzt mit dieser #selbstliebeoktober Challenge.

Los geht’s!

Tag 1 der Happiness Challenge #selbstliebeoktober

Machst du auch mit?

Für mich ist es jedenfalls jetzt schon HAPPINESS 🙂 und ich freue mich, wenn ich dich damit anstecken kann!



Von innen leuchten

Draußen ist es kalt und grau? Schalte DEIN Licht an!

So trüb es auch scheinen mag, es sind deine Gedanken dazu, die dich auch trüb fühlen lassen.

Sei gut zu dir und zu uns und mach dein Licht an!

Ein paar Minuten nur Ruhe. Atmen. Nach innen lauschen. Lächeln.

Dein Licht wartet auf genau das! Dein Lächeln.


Auf meiner feelingwords – Seite findest du ein Kapitel dazu. Lass dich berühren …



Danke-Buch

Vor vielen Jahren begann ich, ein Dankebuch zu schreiben. Mittlerweile sind es viele geworden.

Zwischendurch gab es Pausen, mal Tage- mal Wochenweise. Anfangs sorgte ich mich deswegen, doch ich durfte erkennen, dass ich, als geübte Dankbare, auch mal wieder den Fokus auf das gedachte, gefühlte und gesprochene Danke legen darf.

Die Mischung macht’s.

Gerade zu Geburtstagen oder zum Jahreswechsel ist es besonders berührend, im eigenen Dankebuch zu lesen. Auch an trüben Tagen, wenn es so gar nicht gelingen mag, zu lachen und fröhlich zu sein, tut es gut, alte Dankes hervorzuholen. Irgendwas in mir drinnen erinnert sich dann an das gute Gefühl und selbst wenn dadurch noch kein Problem gelöst wird, so spüre ich wieder Kraft, die Herausforderung anzugehen.

Im Dankebuch lese ich, was ich schon alles geschafft habe.

Wie funktioniert das nun, so ein Dankebuch zu schreiben?

Ob es eine allgemeine Anleitung dazu gibt, weiß ich nicht. Ich erzähle dir hier meine eigene Methode, von der du dich gerne inspirieren lassen darfst.

Als es begann, hatte ich ein noch unbeschriebenes Notizbuch in der Schublade. Ich hatte es irgendwann gekauft, einfach weil es schön war. Zuhause dann hatte ich keine Ahnung, was ich dort hineinschreiben sollte, also wanderte es eben in die Schublade.

Auf das Dankebuch angesprochen, viel es mir wieder ein.

Die nachfolgenden Notizbücher suchte ich sorgfältiger aus, Recyclingpapier zum Beispiel, aber auch geschenkte Bücher nutze ich.

Wichtig dabei ist mir persönlich, dass ich stets zur selben Zeit schreibe. Daher liegt das Büchlein beim Bett, ebenso wie mein Lieblingsstift. Ja, ich schreibe kurz vor dem Einschlafen. Nicht viel, denn es ist ja kein Tagebuch.

Ein paar Zeilen nur und immer mit dem Wort DANKE begonnen.

• Danke, dass …

• Danke, für …

• Danke von Herzen …

Ich versuche auch, mich nicht zu wiederholen. Doch anfangs machte ich das noch. Es war nämlich in meiner damaligen Situation überhaupt nicht einfach, so um die fünf Dinge zu beschreiben, für die ich dankbar war. Das hat mich sehr beschäftigt und teilweise noch trauriger oder gar wütend gemacht. So habe ich mich für die Katzen bedankt, für das Dach über meinem Kopf, dass ich keinen Hunger habe …

Heute ist dieses erste Dankebuch das wertvollste für mich. Ich habe das Gefühl, nie ehrlicher gewesen zu sein, als in diesen Büchern.

Manchmal passiert es allerdings doch, dass ich seitenweise schreibe. Es ist unbeschreiblich, wenn die ganz Dankbarkeit nur so aus dem Herzen fließt!

An anderen Tagen gilt es, erst einmal tief durchzuatmen.

Doch irgendein Danke gibt es immer. Ich habe mich sogar schon beim Dankbüchlein selbst bedankt 😉

Nochmal deutlicher: Ins Dankebuch kommt keine Jammerei, keine Klagen, keine Wut, Enttäuschungen, Traurigkeit etc. Es ist wie gesagt, kein Tagebuch.

In den Pausen, in denen ich nicht ins Buch schrieb, ging ich die Dankes im Kopf durch. Hauptsächlich dann, wenn ich zu müde war um zu schreiben oder unterwegs war.

Das Erlebnis, später, auch Jahre später, nochmal in einem der Dankebücher zu lesen ist aber so wundervoll, dass ich immer wieder zum schreiben zurückkehre.

Probiere es aus! Es ist für dich.



Herzensangelegenheit

Gib mir eine Minute, ich rufe gleich zurück. — Ok, wieder da. Was war denn? Eine schöne Blume. 

Jeder Spaziergang hält Entdeckungen für dich bereit. Das einzige, was an dir ist zu tun, ist, innezuhalten. Dich dem Augenblick aufmerksam zu widmen. Schönheit beginnt, wenn wir sie sehen.



Herzensprojekt „feelingwords“

Da beschäftige ich mich nun seit Jahren mit Energetik, Spiritualität, den Gesetzen des Universums, lerne, wachse, entdecke und erkenne ständig Neues (und Altes) – nur um dann doch verblüfft zu sein, wie es tatsächlich funktioniert. Immer wieder überraschend und doch im Grunde ganz klar. Es ist einfach soviel komplexer und überhaupt nicht zeitgebunden, als dass ich mir das in meinem Köpfchen vorstellen kann.

So kommen nun die feelingwords zurück

Vor vielen Jahren erstand ich ein wundervolles Gemälde. Einen Phönix. Das Bild ist von einem Schweizer Künstler mit den Händen bzw. Fingern gemalt. Es erinnert mich an die feelingwords. Da ich die alte Webseite wieder zurückbekommen habe, lasse ich sie ebenfalls wieder auferstehen. Fliegend, durch meine Finger auf der Tastatur …

Mögen sie euch ebenso berühren wie mich.

https://www.feelingwords.de


Lebensanleitung gesucht

Schon als Kind habe ich mich nach einer Anleitung fürs Leben gesehnt. Bei den Spielen ist das so einfach! Lesen, kapieren, loslegen. Manche spielen auch, ohne die Anleitung zu lesen, doch ich habe beobachtet, dass dies nicht unbedingt zum Sieg führt, oft nicht einmal zu einem schönen Spiel.

Mit den Jahren kamen Menschen, Filme und vor allem Bücher in mein Leben, die meinten, eine Anleitung zu kennen oder sogar zu haben. Anfangs war ich davon echt begeistert und nahm alles dankbar an. Schnell sah ich jedoch, dass diese Lebenshilfen im Grunde Rätsel waren. Rätsel deren es ja wieder einer Anleitung bedurfte. Ich kam so definitiv nicht weiter. Wobei ich natürlich aus allem viel gelernt und erfahren habe, nur eben nicht das was ich wollte.

Heute hätte ich so manches Mal immer noch gerne eine Anleitung. Doch mit viel Verständnis und einem Schmunzeln. Ich hab mich kennen gelernt. Zudem ist es doch auch so, dass es beim Spielen einen Spielführer gibt, einer der sagt, wie das alles läuft, der die Regeln kennt. Tja, wenn ich die Regeln nicht kenne, hieße das, es gäbe eine Leitfigur in meinem Leben … Oh, das will ich nun ja so nicht. Ich möchte selbst die Regeln kennen. Für mich. Paradox ist, dass ich mich gar nicht gerne an Regeln halte. Deshalb das Schmunzeln.

Was hilft nun? Geduld, Offenheit, mit dem Herzen denken, Geduld, Ausprobieren, Mut, Geduld, Geduld. Als Spiel wäre dies kein Bestseller.

Dann gibt es da noch die Coaches. Alle mit wunderbaren Fähigkeiten und interessanten Methoden, so dass es zumindest nicht langweilig wird. Mittlerweile darf ich freudig und dankbar sagen, dass ich mich gerne von diesen Menschenengeln begleiten lasse. Nicht immer, ab und an und unverkrampft. Ich habe keine Erwartungen mehr an andere, es ist viel schöner sich auszutauschen und sich so zu erweitern.

Vielleicht fragst du dich, warum ich dann das BaZi anwende? Die Potentialanalyse für Menschen aus dem Feng Shui Bereich. Nun, es hat mir geholfen. Es war eine der ersten Anleitungen die mir begegnete und mich bis heute begleitet. Dabei ist es keine klassische Anleitung, sondern vielmehr zeigt es einen selbst. So wird es auch als Persönlichkeitsstudie übersetzt. Mir gefällt der Gedanke, dass darin das Potential steckt, was ermöglicht, den Blickwinkel zu ändern und sich und die Umgebungsumstände neu zu betrachten.

Das BaZi Suanming als Teilbereich des Feng Shui entstammt dem alten China und wird als »empirische Wissenschaft« bezeichnet. Ich habe keinerlei Affinität zu China, dafür umso mehr Respekt vor Überlieferungen. Zum Glück gab und gibt es Menschen, die es schaffen, Methoden nicht nur wörtlich zu übersetzen, sondern einem tatsächlich nahezubringen. Denn so weit weg ist das alles überhaupt nicht. Es ist keine Weisheit vom Mond, sondern von Menschen auf dieser Erde. Ich schätze unsere Ahnen und wünschte mir, es würde weit mehr weitergegeben … aber vielleicht kommt da wieder nur der Wunsch nach einer Anleitung durch …

Vieles was ich in der Feng Shui Lehre erfahren durfte, fand ich auch im Haus und den Worten meiner Urgroßmutter wieder, ebenso wie in den Geschichten der Alten vom Land. Heute wird Betriebswirtschaft studiert und die Erde ist ein Werkzeug zur Produktion. Zum Glück nicht überall. Immer wieder begegnen mir Menschen, die sich zurückbesinnen, die die Erde wieder als nährende Kraft, Mutter und Heimat erkennen. Permakultur ist da ein Stichwort.

Die Erde kennen wir auch als Element im Feng Shui. Es ist ein Teil der sogenannten »Wandlungsphasen«. In vielen Kulturen symbolisiert sie die Mitte. Wir fühlen uns geerdet oder eben auch nicht. Bei einem Waldspaziergang ist meist von den Bäumen die Rede. Wie gut es tut sie zu sehen, zu riechen und auch mal zu umarmen. Doch bei alldem berühren wir die Erde. Wir wandeln auf ihr.

Die Wandlungsphasen bestehen aus den 5 Elementen: Erde, Metall, Wasser, Holz und Feuer. Sie alle bezeichnen einen Kreislauf der sich gegenseitig bedingt. Im Wald finden wir sie alle fünf. Wer mag und in Wien ist, kann mich gerne einmal auf einen Waldspaziergang begleiten.

Den Elementen werden seit jeher Charakteristiken zugeschrieben, ähnlich wie den Planeten in der Astrologie. Für mich allerdings verständlicher, denn, dass Holz für Wachstum, Kraft, Geduld und Optimismus steht, ist mir näher als ein Saturn oder Mars.

Was mir an der chinesischen Philosophie auch noch gefällt ist die Schriftzeichensprache. Da steckt so viel mehr drin als in unseren paar Wörtern. Ein Beispiel: 危机 wēijī Dieses Schriftzeichen wird mit «Krise» übersetzt, dabei besteht es aus zwei Zeichen: Gefahr und Gelegenheit.

Im Grunde beschreibt dies, weshalb ich mich bis heute mit dem BaZi und Feng Shui beschäftige – obwohl es ja angeblich nicht mehr so «In» ist. Es birgt viele Möglichkeiten, hauptsächlich die der Selbstverantwortung. Denn, was bleibt mir über, wenn es keine Anleitung gibt, mich im Endeffekt selbst anzuleiten? Das BaZi ist mir dabei eine Stütze, denn es zeigt meine Qualitäten und Talente ebenso wie mein Lernpotential. Stärken und Schwächen sozusagen.

Eine dieser Stärken ist eine schnelle Auffassungsgabe. Die dazugehörige Schwäche mangelnde Geduld. Eine weitere Stärke ist, an Dingen nicht festzuhalten, sondern eine Weiterentwicklung zu begrüßen. So nun auch mit meinem Angebot des BaZi. Ich habe es überarbeitet und weiterentwickelt, ihm eine neue Struktur gegeben und eine Möglichkeit entdeckt, die Zusammenhänge deutlicher und anschaulicher darzustellen.

Dabei habe ich mich natürlich von meinem eigenen BaZi inspirieren lassen. Ich habe es schon über 15 Jahre und lese immer wieder was Neues daraus. Obwohl es still steht, Buchstaben auf Papier, scheint es offen genug für meine Entwicklung zu sein. So offen und lebendig wie es die Elemente nun mal sind. Schön ist das! Ich bin sehr dankbar darüber, dass sich vor tausenden Jahren Menschen mit der Beobachtung der Elemente so viele Gedanken gemacht haben und dass sich diese Methode bis heute erhalten hat.

Wenn du jetzt mehr darüber wissen möchtest, mehr zum BaZi, zu den Elementen und oder zum Feng Shui / Raumenergetik dann melde dich gerne bei mir.